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Im politischen, historischen und kulturellen Herzen der Metropole

Mitten in der Hauptstadt, zwischen internationalen Botschaften, am Brandenburger Tor und mit Blick auf das Denkmal für die ermordeten Juden Europas: Die Embassy of Exchange findet ihren Platz an einem Ort, der zentraler und geschichtsträchtiger nicht sein könnte. Hier wird Geschichte geatmet und hier wird sie tagtäglich gemacht.

Erkunden Sie die Umgebung der Embassy mit unserer interaktiven Karte

Pro Jahr zählt Berlin 14 Millionen Besuchende. Ein Großteil davon strömt ins Zentrum zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten und damit rund um die Embassy of Exchange. Doch nicht nur Touristen aus aller Welt tummeln sich hier: Einen Katzensprung entfernt von der Embassy liegen der Reichstag, das Kanzleramt und die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Repräsentanzen der Stadt. Somit versammeln sich hier auch Repräsentant:innen von Botschaften, Bundesministerien, Wirtschaftsverbänden und Stiftungen, um tagtäglich Meinung und Politik von morgen gestalten.

Das Umfeld der Embassy ist so facettenreich wie die Themen und Menschen, die sie unter ihrem Dach vereint. Sehen Sie selbst!

Ein Standort
mit Geschichte

Hier an den ehemaligen Ministergärten war bereits im frühen 18. Jahrhundert das politische Zentrum Berlins. Genau hier riss die Mauer die Stadt für Jahrzehnte in zwei Teile. Auch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf dem benachbarten Grundstück erinnert daran, dass nur mit historischer Verantwortung Neues von Bestand entstehen kann.

Der Große Tiergarten

Im 16. Jahrhundert war der Park eingezäuntes Jagdgebiet für die gehobene Gesellschaft. Später diente er allen Berliner:innen zum Lustwandeln, Luftholen und Flanieren. Bis heute. Mit seinen zahlreichen Denkmälern ist der Tiergarten auch eine Art „Grünes Museum“ der Stadt.

Hier wird Politik gestaltet

In Berlins Zentrum rund um die Embassy haben die wichtigsten politischen Entscheidungsgremien der Bundesrepublik Deutschland ihren Sitz: die Bundesregierung, der Bundestag und der Bundesrat. Jedes der 16 Bundesländer hat eine Landesvertretung in Berlin. Die räumliche Nähe zu den politischen Entscheidungsträgern bietet einen entscheidenden Standortvorteil.

Drehscheibe für Wirtschaft und Außenpolitik

Mit zahlreichen diplomatischen Vertretungen aus aller Welt ist Berlin eine wichtige Drehscheibe der deutschen Außenpolitik. Viele Vertretungen liegen im „Diplomatenviertel“ Tiergarten. Ebenso haben hier die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft ihren Sitz wie wichtige weitere wirtschaftsbezogene Organisationen und Institutionen. Das Zentrum der Stadt ist das Zentrum der Macht.

Das Bundeskanzleramt

Nach der Entscheidung, Berlin zur Hauptstadt des wiedervereinten Deutschlands zu machen, war klar: Berlin braucht auch einen Sitz für den Kanzler oder die Kanzlerin. 2001 wurde das Bundeskanzleramt nach nur vierjähriger Bauzeit eingeweiht. Der Erstbezug erfolgte durch den damaligen Kanzler Gerhard Schröder. Die „Waschmaschine“, wie der Volksmund das Gebäudeensemble nennt, ist das größte Regierungshauptquartier der Welt, achtmal größer als etwa das Weiße Haus in Washington.

Die Reichstagskuppel

Mit dem Umzug der Regierung in den Bundestag im Jahr 1999 erhielt der Reichstag wieder eine Kuppel. Die rund 23 Meter hohe und 40 Meter breite Glas-Stahlkonstruktion über dem Plenarsaal ist offen für Besucher:innen, die von der integrierten Aussichtsplattform einen großartigen Blick über Berlin genießen können. Rund eine Million Berlin-Besuchende nehmen dieses Angebot jährlich wahr.

Die Siegessäule

67 Meter hoch ist sie eines der bekanntesten Wahrzeichen der Hauptstadt: die 1873 enthüllte Siegessäule mit der krönenden Siegesgöttin Viktoria. Die Berliner:innen nennen die vergoldete Bronze-Dame liebevoll „Goldelse“.

Das Holocaust-Mahnmal

Allein den Ort der Information unter dem grauen Stelenfeld des weltberühmten Holocaust-Mahnmals besuchen jährlich rund 480.000 Menschen. Die Besucherzahl des frei zugänglichen Stelenfeldes ist um ein vielfaches höher. Tausende gedenken hier täglich die ermordeten Juden Europas. Im Bild-Hintergrund ragen die Gebäudetürme des Potsdamer Platzes in den Berliner Himmel.

Der Gendarmenmarkt

Der bereits 1688 angelegte Platz in Berlins historischer Mitte gilt als einer der schönsten der Hauptstadt. Mit seinem Schauspielhaus, dem Französischen und dem Deutschen Dom ist er ein absoluter Besuchermagnet. Ob für das Classic-Open-Air im Sommer oder den Weihnachtsmarkt im Winter – der Gendarmenmarkt gibt immer eine unvergessliche Kulisse ab.

Der Pariser Platz

In den Pariser Platz mündet der Prachtboulevard „Unter den Linden“. Der 1734 angelegte Bereich wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und lag später brach im Grenzgebiet der geteilten Stadt. Nach dem Fall der Mauer wurde der Pariser Platz wiederaufgebaut und erstrahlt heute in altem Glanz. Mit seinem Brandenburger Tor zählt er zu den größten Besuchermagneten der Stadt.

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